Bei
uns im Schöneberger Norden
spiegelt sich die ganze Vielfalt und Lebendigkeit der Metropole
Berlin wider: Ein lebendiges Miteinander von Menschen
in den unterschiedlichen Kiezen und Nachbarschaften, großstädtisches Einkaufsflair im KaDeWe und auf dem
Winterfeldtmarkt, ausgelassenes Feiern beim schwul-lesbischen
Straßenfest rund um die Motzstraße, Bildung für alle in der
Urania, Unterhaltung im Puppentheater oder im Varieté – hier
macht es Spaß, zu leben! Seit elf Jahren vertrete ich den bunten
und liebenswerten Wahlkreis
1 von Tempelhof-Schöneberg
im Abgeordnetenhaus – mit Freude und Erfolg.
Mein Ziel war und ist, dass die Menschen aus vollem Herzen sagen
können: „Hier lässt es sich gut
leben!“ - die Mieter im Palasseum wie die
Anwohner am Bayerischen Platz. Deshalb unterstütze ich das
vielfältige ehrenamtliche Engagement in den Kiezen, deshalb
kämpfe ich für gute Kitas und Schulen, deshalb setze ich mich
für Offenheit und Toleranz ein. Bei uns soll jeder
zu Hause sein, egal ob er jung oder alt ist,
Mann oder Frau, hier geboren oder zugezogen.
Berlin ist mehr als die Summe seiner Bezirke
und Ortsteile. Im Abgeordnetenhaus geht es um die ganze Stadt.
Berlin und seine Menschen
müssen gestärkt werden für die Herausforderungen der Gegenwart
und der Zukunft. Deshalb will ich den Wirtschaftsstandort stärken, damit
Arbeitsplätze
entstehen und wir eine solide finanzielle Grundlage für
öffentliche Aufgaben haben.
Wissenschaft und Kultur sind dafür zentrale
Bausteine. Unsere Stadt ist ein Wissenschafts- und
Kulturstandort von internationalem Rang. Als Mitglied des
Kultur- und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses arbeite ich
daran, dieses Profil auszubauen und zu
Huzur ist eine Seniorenfreizeitstätte in der Bülowstraße. Am 2.
September war ich dort zu Besuch zusammen mit Angelika Schöttler
und Dilek Kolat in vielen Bezirkspolitikerinnen mehr zu einem
Frauenfrühstück. Perspektiven, Probleme und Programme, darüber
wurde beim Frühstück angeregt gesprochen. Huzur ist zu einer
Begegnungsstätte für alle Menschen im Kiez geworden. Ich bedanke
mich bei den engagierten Macherinnen von Huzur und wünsche ihnen
weiterhin ganz viel Erfolg.
Volle Fahrt voraus
Am letzten Freitag war ich mit dem Wahlkampfbus unterwegs im
Wahlkreis. Über einen ganzen Tag mit dem Bus von Station zu
Station fahren, da gibt es viel zu sehen, viele Unterhaltungen,
mal Lob und mal Kritik. Erfreulicherweise gab es weit mehr Lob -
besonders von Berlinerinnen und Berlinern mit
Migrationshintergrund. Ein Mann, mit dem ich auf der Potsdamer
Straße sprach, brachte es auf den Punkt: „SPD ist gut“. Das
finde ich auch!
Matsch in der Motzstraße
Draußen spielen, plantschen und im Matschbereich buddeln, das
alles können Kinder in der Kita in der Motzstraße 33 ausgiebig
tun. Ich durfte die Kita besuchen und war sehr angetan - sowohl
vom Außengelände wie von den weiteren pädagogischen Angeboten,
wie beispielsweise der musischen Früherziehung, dem Turnen und
der Spracherziehung. 165 Kinder kann die Kita betreuen. Und alle
haben die Lizenz zum Toben.
Spitzenduell
Wie viele Berlinerinnen und Berliner habe auch ich gespannt die
Fernsehduelle der Spitzenkandidaten verfolgt. Bei der IHK konnte
ich es sogar eines der Duelle live miterleben. Und Eines war bei
allen ganz deutlich: Dem Programm der SPD und unserem Kandidaten
Klaus Wowereit hat niemand ein anderes überzeugendes Konzept
entgegenzusetzen. Man muss Berlin verstehen um es gut weiter zu
entwickeln und zu gestalten. Die SPD tut das. Wir tun das. Klaus
Wowereit tut das.
Jugend musiziert
Am vergangenen Sonntag fand ein Konzert
der Gewinner von "Jugend musiziert" statt. Der Einladung bin ich
gern gefolgt. Musische Bildung ist mir wichtig, und ich
unterstütze sie sehr. Musik verbindet- über Grenzen und
Sprachenbarrieren hinaus und kann ein wunderbares
Ausdrucksmittel sein. Und Musik findet überall ihren Platz, ob
in der Musikschule, zu Hause, im Konzert oder auch einfach mit
einer Gitarre im Park.
Stadtteilfest am
Viktoria-Luise-Platz
Das traditionelle
Stadtteilfest am Viktoria-Luise-Platz war auch dieses Jahr
wieder gut besucht. Die Besucherinnen und Besucher konnten
mit mir, Angelika Schöttler, Bürgermeisterkandidatin für
Tempelhof-Schöneberg, Ulla Schmidt, ehemalige
Gesundheitsministerin, Mechthild Rawert, Mitglied des Deutschen
Bundestages und Michael Müller, Oliver Schworck und viele
weiteren Bezirkspolitikerinnen und -politikern in Gespräch
kommen. Die Stimmung war toll, es kam zu vielen angeregten
Unterhaltungen. Auch die Musik und die vielen Angebote für
Kinder machten es zu einen wunderbaren Kiezfest.
Unterwegs am Winterfeldplatz
Gemeinsam mit
Unterstützerinnen der Arbeitsgemeinschaft
sozialdemokratischer Frauen (darunter die Bundestagsabgeordnete
Mechthild Rawert) besuchte die Kandidatin für das Amt der
Bürgermeisterin Angelika Schöttler sowie die
Wahlkreiskandidatinnen für das Berliner Abgeordnetenhaus Annette
Fugmann-Heesing (Schöneberg Nord) und Manuela Harling
(Mariendorf Süd/Marienfelde Nord) die
Kneipenbesucherinnen und -inhaber am trubeligen Winterfeldplatz.
Die
Kandidatinnen stellten sich den Frauen vor und beantworteten
dringende
Anliegen. Überreicht wurden auf der Tour blaue Tüten mit
Informationen
und Kleinigkeiten, die den Frauen viel Freude bereiteten.
Neuigkeiten aus dem Managerkreis
der FES
Am diskutierte 5. Mai
2011 Brandenburgs Arbeitsminister Günther Baaske mit Ulrich
Weber (Deutschen Bahn AG) und Udo
Bekker (Vattenfall) über Demografie, Fachkräftemangel und
Arbeitnehmerfreizügigkeit.
Die Sprecherin des Managerkreises Berlin-Brandenburg Annette
Fugmann-Heesing moderierte das Gespräch.
Ausserdem wurde ein Jour fixe eingerichtet, um für die
Mitglieder vor Ort präsent zu sein, den direkten Austauschvon
Wirtschaft und Politik zu fördern und das Netzwerk in der Region
zu stärken.
Am 31. Mai 2011 konnte Heinz Buschkowsky als Gastredner zum
Thema „Bessere Integrationspolitik – Grundlage für die
wirtschaftliche Entwicklung Berlins“ gewonnen werden.
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oder in diesem
Artikel der BRANDaktuell
Zu Besuch beim bunten
INA.KINDER.GARTEN
Am 12. Juli 2011 besuchte ich die Kita INA.KINDER.GARTEN in der
Frankenstraße, um mir ein Bild von der Arbeit und den
Herausvorderungen des Kita-Alltags zu machen. Dabei kam viel zur
Sprache. Die Themen waren unter anderem Integration, Erwerb der
deutschen Sprache der Kinder und die Zusammenarbeit mit Eltern,
Sprachtagebücher und der Übergang in die Schule, der ja nun bald
wieder für viele Kinder ansteht. Natürlich wurde auch der
Übergang vom Bezirk in die freie Trägerschaft besprochen, die
Kita-Finanzierung und Sanierungsarbeiten. Auch der Berlin-Pass
und Bildungsgutscheine kamen zur Sprache.
Was die Frau von Berlin wissen
muss
Die
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in
Tempelhof-Schöneberg bot am 29. Juni 2011 einen
Frauenspaziergang durch Schöneberg an. Der Weg führte von der
Karl-Schrader-Straße bis zur Potsdamer Straße. Dabei kamen viele
spannenden Themen zur Sprache: Kinderbetreuung,
Erziehungskonzepte, Reformpädagogik, Frauenerwerbsarbeit,
Ausbildung, Gesundheitsversorgung, §218 und einiges mehr. Lesen
sie weiter unter
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Für Toleranz und Weltoffenheit
Am Rande des
lesbisch-schwulen Stadtfestes in und um die Motzstraße habe ich
zusammen mit Freundinnen und Freunden der Berliner SPD der im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen gedacht und wie
jedes Jahr einen Kranz an der Tafel am Nollendorfplatz
niedergelegt. Zu
dem alljährlichen Fest im Schöneberger Kiez sind hunderttausende
Berliner und Gäste aus aller Welt gekommen um zu feiern und ein
deutlichen Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit und gegen
Diskriminierung, Rassismus und Homophobie zu setzen.
Einstimmig aufgestellt
Ein Zeichen der Geschlossenheit:
Einstimmig wurde der seit zehn Jahren amtierende Regierende
Bürgermeister
Klaus Wowereit von
den Delegierten des Landesparteitages zum Spitzenkandidaten
nominiert. So geht die SPD programmatisch und personell
gut aufgestellt in die Auseinandersetzung
ür die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 18. September.
Arbeit ohne Wert?
Annette Fugamann-Heesing besuchte
die Ausstellung "Arbeit ohne Wert?" in der Urania. Eine
Ausstelltung über die Wertschätzung von Arbeit der Menschen in
Beschäftigungsmaßnahmen. Diese Menschen berichten über ihre
Motivation, ihre Ziele und Hoffnungen. Die Bilder des Besuchs
finden Sie in der Fotogalerie dieser Website.
Unser Wahlprogramm für Berlin
Wir sind stolz auf unser Berlin. Wir leben
in einer großartigen Stadt. Doch nichts ist so gut, dass man es
nicht noch verbessern könnte. Das tun wir Sozialdemokraten, seit
wir in der Regierungsverantwortung stehen, das wollen und werden
wir auch in Zukunft so halten. Was wir für unsere Stadt planen,
können Sie in unserem Wahlprogramm nachlesen. mehr...